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Die Cloud als das neue Normal

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20.05.2025
Software aus der Cloud war für mittelständische Unternehmen immer schon interessant, weil sie bedarfsgerecht skalierbar, kostengünstig und immer auf dem neuesten Stand ist. Cloud Computing entwickelt sich allerdings rasant weiter und schafft mehr Spielräume.
ERP
2 Minuten Lesezeit

Die Nutzung von Cloud-Diensten sei das neue Normal, das stellte der Branchenverband der Digitalwirtschaft Bitkom vor zwei Jahren fest. Die Anzahl der Unternehmen, die ihre digitalen Prozesse per Cloud voranbringen wollen, stieg seither nochmal von 45 Prozent im Jahre 2023 auf 61 Prozent im letzten Jahr. Damit ist dann absehbar, dass „die Cloud die Unternehmens-IT künftig“ dominieren wird.  

Für wen lohnt sich ein ERP-System aus der Cloud?
Der Weg in die Cloud scheint vor allem für den Mittelstand attraktiv. Wer sich vom klassischen On-Premise-Lösungen verabschiedet, also Lizenzmodellen, bei der Software in der eigenen Serverumgebung installiert wird, wechselt zumeist zu Software-as-a-Service-Modellen (SaaS), die in Publics Clouds liegen. Das trifft auf gut 70 Prozent aller Mittelständler zu. Für sie bedeutet Cloud Computing eine niedrigschwellige Chance, ihre Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Man verzichtet auf eigene Hardware, die Pflege und updates fordert, es werden Ressourcen frei. Dazu kommt die bedarfsgerechte Skalierbarkeit für eigene unternehmensinterne Lösungen, also Flexibilität zu überschaubaren Kosten.